Sanitätsdienst Bremen

ASB Ortsverband Bremen-Ost

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Sanitätsdienst in Bremen und Umgebung

Sind Sie auf der Suche nach einem Sanitätsdienst für Ihre nächste Veranstaltung?
Bei uns sind Sie in den besten Händen!
Unser junges, motiviertes Team besteht aus freundlichen und kompetenten Helfern mit guter Sanitätsausbildung, viele sogar mit der Qualifikation Rettungssanitäter und höherwertig. Ergänzt wird dieses medizinische Fachwissen durch regelmäßige Fortbildungen sowie Erfahrung im Rettungsdienst.
Zusammen mit unserem modernen, umfangreichen Equipment sorgen wir so für eine bestmögliche Versorgung bereits am Veranstaltungsort - zum Wohl Ihrer Gäste und für einen reibungslosen Veranstaltungsverlauf.
Sollten Sie Interesse an einem Sanitätsdienst haben, so können Sie über den Menüpunkt "Kontakt" mit uns in Verbindung treten.
Sie finden hier die Referenzliste, der von uns betreuten Kunden.

 

Minigolf im Dunkeln

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Die neue Einsatzkleidung hat sich auch beim Minigolfspiel im Bremer SchwarzLichtHof bewährt.  Bei dieser Indoor-Minigolfanlage in der Überseestadt werden die Bahnen und Hindernisse, die Hafenszenen nachempfunden sind, durch Schwarzlicht zum Leuchten gebracht. Die Teilnehmer der Abteilung Sanitätsdienst hatten großen Spaß und werden dort mit Sicherheit nicht das letzte Mal für ein entsprechendes Aufsehen gesorgt haben.

 

Tag der Sicherheit 2013

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Robert Koch-Institut News
  • 2 Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen / Wissenschaftlicher Mitarbeiter
    Angebot: Befristet bis 31. August 2017 bzw. 31. August 2019, Vollzeit bis Entgeltgruppe 14 TVöD Aufgabe: u.a. Durchführung von Literaturrecherchen und systematischen Überprüfungen von dokumentierten Fällen von Übertragungen von Infektions­krank­heiten in Bezug auf den Luft­ver­kehr in natio­nalen und inter­na­tio­nalen Ver­öf­fent­li­chungen in Fach­zeit­schriften und grauer Literatur Wir suchen (w/m): Personen mit einem ab­ge­schlos­senem Hoch­schul­studium (Uni/Master/Diplom/Staats­examen) der Human­medizin oder eines ver­wandten Fach­gebiets Bewerbungsfrist: 18.09.2016
  • 63. Genehmigung nach dem Stammzellgesetz
    Die genehmigten Forschungsarbeiten erfolgen im Rahmen der Durchführung eines Projektes, das sich in zwei Teile gliedert. Gegenstand des ersten Projektteils ist die Etablierung und Optimierung von Protokollen für die Gewinnung kortikospinaler Motoneuronen (corticospinal motor neurons, CSMNs). Ziel der Arbeiten ist die Bereitstellung eines auf humanen Zellen basierenden Modellsystems, anhand dessen degenerative Motoneuronenerkrankungen, wie beispielsweise die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) oder die heriditäre spastische Spinalparalyse (HSP), untersucht werden können. Hierzu soll ein Protokoll für die effiziente Differenzierung von humanen embryonalen Stammzellen (hES-Zellen) in CSMNs erarbeitet und die gewonnenen Zellen bezüglich ihrer biochemischen, molekularen und funktionellen Eigenschaften umfassend in vitro charakterisiert werden. Im Anschluß daran sollen (mutierte) Gene, die eine Rolle bei der Pathogenese degenerativer Motoneuronenerkrankungen spielen, in den aus hES-Zellen gewonnenen Neuronen überexprimiert und damit ein Modell bereitgestellt werden, an dem ggf. die Pathogenese der jeweiligen Erkrankung untersucht werden kann. Schwerpunkt des zweiten Projektteiles ist die Untersuchung der Fragestellung, ob und inwieweit sich hES- Zellen und hiPS-Zellen bezüglich ihres Differenzierungspotentials in spezifische Typen neuraler Zellen gleichen bzw. unterscheiden. Dazu sollen hES-Zellen und humanen induzierten pluripotenten Stammzellen (hiPS-Zellen) parallel in verschiedene neurale Zelltypen, wie beispielsweise dopaminerge oder cholinerge Neuronen oder Astrozyten, differenziert und die entstehenden Zellpopulationen charakterisiert werden. Für die vergleichenden Untersuchungen sollen sowohl hiPS-Zellen aus gesunden als auch aus von Motoneuronenerkrankungen betroffenen Patienten genutzt werden.
  • Gesundheit in Deutschland – die wichtigsten Entwicklungen
    Kurzfassung des Berichts "Gesundheit in Deutschland 2015"
  • Sachwortregister 2000–2016
    Sachwortregister des Epidemiologischen Bulletins. Die hier aufgeführten Stich­worte beziehen sich auf die Hauptinhalte der jeweiligen Artikel und verweisen mit der ersten Zahl auf die Heftnummer, mit der folgenden Zahl auf die Seite(n) des Artikels. Als Stichworte wurden primär Infektionen, Infek­tions­krank­heiten und Krankheitsgruppen aufgenommen.
  • Aufbau einer Nationalen Diabetes-Surveillance am Robert Koch-Institut
    Im Rahmen des Aufbaus einer Nationalen Diabetes-Surveillance am RKI soll eine regelmäßige indikatorenbasierte Diabetesberichterstattung basierend auf Verknüpfungen der Primärdaten des RKI-Gesundheitsmonitorings mit relevanten Sekundärdaten auf Bundes- und regionaler Ebene etabliert werden.